Kosten und Vergleich

Immobilienfotografie: Kosten und Preise

Professionelle Immobilienfotos kosten in Deutschland meist zwischen 120 € und 800 € pro Projekt. Der genaue Preis hängt von Objektgröße, Anzahl der Bilder, Anfahrt, Bildbearbeitung und gewünschten Zusatzleistungen ab.

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Schneller Kostenüberblick

Was kostet Immobilienfotografie im Durchschnitt?

Für Immobilienfotografie liegen übliche Kosten bei etwa 120 € bis 800 € pro Projekt. Kleine Wohnungen starten häufig bei 120 € bis 250 €, Einfamilienhäuser liegen oft bei 180 € bis 400 €. Umfangreiche Shootings mit Drohne, Dämmerungsbildern oder vielen bearbeiteten Fotos können 350 € bis 1.200 € kosten.

Kostenrichtwert Immobilienfotografie 2026 EUR 120 - EUR 1.500 Für ein Projekt
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Faktoren, die den Preis beeinflussen

Objektgröße

Anzahl der finalen Fotos

Zusatzleistungen

Anfahrt

Was kostet Immobilienfotografie?

Die Kosten für Immobilienfotografie werden meistens als Projektpreis kalkuliert. Darin enthalten sind in der Regel Vorbereitung, Aufnahme vor Ort, Grundauswahl und Bildbearbeitung. Für eine kleine Wohnung sind die Preise niedriger als für ein großes Haus, ein Mehrfamilienhaus oder ein Objekt mit Außenanlagen.
  • Kleine Wohnung: ca. 120 € bis 250 € pro Projekt
  • Einfamilienhaus: ca. 180 € bis 400 € pro Projekt
  • Größeres Objekt oder Premium-Shooting: ca. 350 € bis 800 € pro Projekt
  • Gewerbeimmobilie oder umfangreiche Bildserie: ca. 500 € bis 1.500 € pro Projekt

Mögliche Zusatzkosten

Zusatzleistungen erhöhen den Preis, können aber die Vermarktung deutlich verbessern. Besonders bei hochwertigen Immobilien, Ferienwohnungen oder Gewerbeobjekten lohnt sich ein umfangreicheres Paket.
  • Drohnenaufnahmen: ca. 120 € bis 350 € zusätzlich
  • Dämmerungs- oder Nachtaufnahmen: ca. 100 € bis 300 € zusätzlich
  • Virtuelle 360-Grad-Tour: ca. 250 € bis 900 € zusätzlich
  • Erweiterte Bildretusche: ca. 10 € bis 40 € pro Bild
  • Längere Anfahrt: häufig ca. 0,50 € bis 1,00 € pro Kilometer außerhalb des Einzugsgebiets

So erhalten Sie ein passendes Angebot

Für ein verlässliches Angebot sollten Sie dem Fotografen die wichtigsten Objektinformationen nennen. Dazu gehören Objektart, Wohn- oder Nutzfläche, gewünschte Bildanzahl, Standort und Einsatzzweck der Fotos.
  • Objektart und Größe angeben
  • Gewünschte Anzahl finaler Bilder festlegen
  • Innen-, Außen-, Detail- und Drohnenaufnahmen klären
  • Nutzungszweck und Veröffentlichungsorte besprechen
  • Liefertermin und gewünschtes Dateiformat abstimmen
Ausführlicher Ratgeber

Immobilienfotografie: Preise realistisch einschätzen

Gute Immobilienfotos können die Vermarktung deutlich unterstützen, weil sie Räume, Licht und Ausstattung professionell darstellen. Die Kosten richten sich nach Objektgröße, gewünschtem Stil und Leistungsumfang. Für einfache Verkaufs- oder Vermietungsfotos reicht oft ein Basispaket, während hochwertige Immobilien von zusätzlichen Leistungen wie Drohnenaufnahmen, Dämmerungsbildern oder 360-Grad-Touren profitieren.

Preisaufbau

Üblicher Richtwert für Immobilienfotografie

Die meisten privaten Immobilien-Shootings bewegen sich zwischen 120 € und 800 €. Kleine Wohnungen liegen im unteren Bereich, Häuser und umfangreiche Objektaufnahmen im mittleren bis oberen Bereich. Sehr große oder gewerbliche Objekte können bis etwa 1.500 € kosten.

pro Projekt
€120 – €800

Kosten nach Position

PositionEinheitHinweisPreis
Kleine Wohnung fotografieren pro Projekt Geeignet für kompakte Wohnungen mit begrenzter Bildanzahl. €120 – €250
Wohnung oder kleines Haus pro Projekt Typischer Umfang mit Innen- und einigen Außenaufnahmen. €180 – €350
Einfamilienhaus mit Grundstück pro Projekt Mehr Räume, Außenbereiche und zusätzliche Perspektiven erhöhen den Aufwand. €250 – €500
Premium-Immobilienshooting pro Projekt Mit größerer Bildauswahl, stärkerer Bearbeitung oder besonderen Aufnahmezeiten. €350 – €800
Gewerbeimmobilie oder großes Objekt pro Projekt Für umfangreiche Flächen, mehrere Nutzungsbereiche oder aufwendige Organisation. €500 – €1.500
Drohnenaufnahmen als Zusatzleistung zusätzlich Abhängig von Standort, Genehmigungslage, Flugaufwand und Bildanzahl. €120 – €350
360-Grad-Tour zusätzlich Preis abhängig von Anzahl der Räume und technischer Aufbereitung. €250 – €900
Preisgrafik

Preisspannen auf einen Blick

Vergleichen Sie die wichtigsten Richtpreise nebeneinander. Die Balken zeigen das Verhältnis zwischen niedrigen und höheren Schätzungen.

Kleine Wohnung fotografieren €120 – €250
pro Projekt
Wohnung oder kleines Haus €180 – €350
pro Projekt
Einfamilienhaus mit Grundstück €250 – €500
pro Projekt
Premium-Immobilienshooting €350 – €800
pro Projekt
Gewerbeimmobilie oder großes Objekt €500 – €1.500
pro Projekt
Drohnenaufnahmen als Zusatzleistung €120 – €350
zusätzlich

Beispielsituationen

Kleine Mietwohnung für Online-Inserat

Ein kompakter Fototermin mit 8 bis 12 bearbeiteten Bildern für ein Immobilienportal.

€120 – €250

Einfamilienhaus für Verkaufsexposé

Innen- und Außenaufnahmen mit professioneller Bearbeitung und 15 bis 25 finalen Bildern.

€250 – €500

Hochwertiges Objekt mit Drohnenfotos

Umfangreiches Shooting inklusive Außenaufnahmen, Detailbildern und Drohnenperspektiven.

€450 – €900

Gewerbeimmobilie mit vielen Bereichen

Fotografie mehrerer Flächen, Eingangsbereiche, Büros oder Verkaufsräume mit größerer Bildauswahl.

€600 – €1.500

Entscheidungshilfe

OptionVorteileNachteileGeeignet für
Basispaket Günstig, schnell umsetzbar, ausreichend für einfache Vermietung oder Verkauf kleiner Objekte. Begrenzte Bildanzahl und meist keine besonderen Zusatzleistungen. Kleine Wohnungen und einfache Inserate.
Standardpaket Gutes Verhältnis aus Preis und Leistung, meist mit Innen- und Außenaufnahmen. Drohne, 360-Grad-Tour oder umfangreiche Retusche kosten oft zusätzlich. Wohnungen, Häuser und klassische Verkaufsanzeigen.
Premium-Shooting Hochwertige Bildwirkung, mehr Perspektiven und oft bessere Präsentation besonderer Eigenschaften. Höhere Kosten und mehr Abstimmungsaufwand. Hochwertige Immobilien, Ferienobjekte und anspruchsvolle Vermarktung.
Gewerbe- oder Objektfotografie Geeignet für große Flächen, Markenauftritt und vielseitige Nutzung. Deutlich höherer Aufwand bei Planung, Aufnahme und Bearbeitung. Büros, Ladenflächen, Hotels, Praxen und größere Immobilienprojekte.

Preisfaktoren

Objektgröße

Je mehr Räume, Etagen und Außenbereiche fotografiert werden, desto länger dauern Aufnahme und Nachbearbeitung.

Anzahl finaler Bilder

Mehr bearbeitete Fotos erhöhen den Aufwand für Auswahl, Retusche, Export und Lieferung.

Bildstil und Bearbeitung

Einfache dokumentarische Fotos sind günstiger als aufwendig inszenierte Aufnahmen mit umfangreicher Retusche.

Zusatzleistungen

Drohne, 360-Grad-Touren, Dämmerungsfotos oder Grundriss-Visualisierungen erhöhen den Gesamtpreis.

Anfahrt und Standort

Bei größeren Entfernungen können Fahrtkosten oder ein zusätzlicher Zeitaufwand berechnet werden.

Nutzungsumfang

Fotos für ein Exposé sind oft günstiger als eine breitere kommerzielle Nutzung in Werbung, Website und Social Media.

Spartipps

1
Objekt vorbereiten

Aufgeräumte, helle und saubere Räume reduzieren Korrekturen und sorgen für bessere Ergebnisse ohne zusätzliche Retusche.

2
Bildanzahl realistisch planen

Legen Sie vorab fest, wie viele finale Fotos wirklich benötigt werden. Das verhindert unnötige Zusatzkosten.

3
Mehrere Leistungen bündeln

Wenn Innenaufnahmen, Außenaufnahmen und Drohne in einem Termin erfolgen, ist das oft günstiger als getrennte Einsätze.

4
Anfahrt berücksichtigen

Ein Fotograf aus der Region kann Fahrtkosten und Terminaufwand reduzieren.

5
Nutzungsrechte klären

Definieren Sie den Einsatzzweck der Bilder vorab, damit später keine zusätzlichen Lizenzkosten entstehen.

Häufige Fragen zu Kosten

Antworten zu Immobilienfotografie

Was beeinflusst den Preis von Immobilienfotografie?

Wichtig sind Umfang, Vorbereitung, Material, Zugänglichkeit und gewünschte Ausführung. Eine klare Aufschlüsselung hilft beim Angebotsvergleich.

Sind das Festpreise?

Nein. Die Beträge sind Richtwerte. Der endgültige Preis hängt von der konkreten Situation und den vereinbarten Leistungen ab.

Wie vergleiche ich Angebote richtig?

Vergleichen Sie Preis, Leistungsumfang, Material, Planung und Bedingungen. Ein niedriger Preis ist nicht immer besser, wenn Vorbereitung oder Finish fehlen.

Wann ist ein individuelles Angebot nötig?

Ein individuelles Angebot ist sinnvoll bei ungewöhnlichen Maßen, Schäden, schwieriger Zugänglichkeit oder besonderen Anforderungen an das Ergebnis.

Kann ich bei Immobilienfotografie sparen?

Ja. Beschreiben Sie die Arbeit konkret, bündeln Sie verwandte Aufgaben und vergleichen Sie mehrere Angebote mit denselben Anforderungen.

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Häufige Fragen

Über Immobilienfotografie

Was kostet Immobilienfotografie durchschnittlich?

Der Preis hängt vor allem von Objektgröße, Raumanzahl, Anfahrt, Bildanzahl, Nachbearbeitung und Zusatzleistungen ab.

Wie viel kostet ein Immobilienfotograf für eine Wohnung?

Für eine kleine bis mittelgroße Wohnung liegen die Kosten häufig zwischen 120 € und 250 € pro Projekt. Der Preis hängt vor allem von der Größe, der Anzahl der Räume und der gewünschten Bildanzahl ab.

Wann sollte ich Angebote anfragen?

Fragen Sie Angebote an, sobald Objekt, Terminfenster, gewünschte Bildanzahl und Verwendungszweck klar sind.

Was kostet Immobilienfotografie für ein Haus?

Für ein Einfamilienhaus sind etwa 180 € bis 400 € üblich. Bei großen Grundstücken, vielen Räumen, hochwertiger Retusche oder zusätzlichen Außenaufnahmen kann der Preis höher liegen.

Worauf sollte ich beim Vergleich achten?

Vergleichen Sie Bildanzahl, Bearbeitung, Lieferzeit, Anfahrt, Zusatzleistungen, Nutzungsrechte und Erfahrung mit Immobilienaufnahmen.

Sind Bildbearbeitung und Nutzungsrechte im Preis enthalten?

Oft ist eine Grundbearbeitung enthalten, die Details sollten jedoch vorab geklärt werden. Nutzungsrechte für Immobilienportale, Exposés oder Websites können im Paket enthalten sein oder separat vereinbart werden.

Ist ein kurzfristiger Termin teurer?

Ein kurzfristiger Termin oder eine Express-Lieferung kann teurer sein, wenn Planung und Bearbeitung priorisiert werden müssen.

Wann lohnen sich Drohnenaufnahmen?

Drohnenaufnahmen lohnen sich besonders bei Häusern mit Grundstück, besonderen Lagen, Gewerbeimmobilien oder Ferienobjekten. Dafür sollten zusätzlich etwa 120 € bis 350 € eingeplant werden.

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